Was kostet Text?

Was kostet Text von Cornelia Aschmann Konzepte. Texte.

Was geben Sie dafür, damit Ihnen Menschen zuhören?

Lassen Sie uns besser fragen: Was ist Ihnen Ihr Publikum wert? Spürt es, 

wie wichtig es Ihnen ist? 

Wer die Herzen seiner Zielpersonen erreichen möchte, muss sie mit guten Inhalten überzeugen. Das ist uns allen klar und darum sprechen ja alle vom einzigartigen, interessanten und topaktuellem (sic!) Inhalt.

Google treibt uns permanent an, die Texte und den Content für Websites laufend zu verbessern und neue Inhalte zu entwickeln. Mit Mehrwert, wenn möglich.

Der Bedarf an prägnanten, leicht lesbaren und SEO-gerechten Texten nimmt darum laufend zu. Die Suchmaschine verschärft die uralte Frage, was guter Text kostet.

Schauen wir uns das jetzt an. Damit Ansprüche und Endergebnis von Texten zukünftig fein in Einklang kommen. Nicht jeder Auftraggeber weiss von Beginn weg, was er will. Der Texter findet es dann heraus. Bevor sein Text eine falsche Richtung nimmt.

Der Texter ist also auch Berater. Wäre es nicht schön, seine Beratungsleistung wäre im Tiefpreis für den Text gleich inbegriffen? Teilen Sie diese Meinung?

Wie finden Sie guten Text?

«Je weniger gelesen wird, desto mehr zählt jedes einzelne Wort.» Das ist meine Meinung und viele Fachleute für Kommunikation teilen sie.

Die Aufmerksamkeit des Zielpublikums ist der Lohn für sorgfältig erstellten Text. Dieser ist auch bei vollem Gehalt leicht zu lesen. Dieser Blogpost zum Beispiel erzielt im Fleschtest den Wert von 52 Punkten. Er ist also durchschnittlich leicht zu lesen – und das ist ideal für meine dynamischen Zielpersonen.

Text stillt den Wissensdrang des Lesepublikums unterhaltsam und erlöst vom Wühlen in unstrukturierten Informationen. Das ist brilliant. Weil Worte so Vertrauen schaffen. Darum verdienen sie Ihre Zeit und Ihr Geld bis letzten Buchstaben.

Ihr Lesepublikum liest lieber nur gute Texte – knackige Headlines, gut strukturierten, lebendigen Text. Geschmeidigt bringt dieser Text die Informationsleistung auf den Punkt. Das ist kein Himmelsgeschenk, sondern harte Arbeit.

Zeit und den Willen zum klaren Ausdruck, Fingerspitzengefühl, Freude an der Sprache und ziemlich viel Ausdauer braucht es, um guten Text zu schreiben. Die gute Nachricht ist: Sie müssen nicht selbst texten; Sie können schreiben lassen. Damit kommen wir zurück zu unserer Ausgangsfrage: Was kostet Text?

So lassen sich Texte berechnen

Wie die meisten Texter und Copywriter arbeite auch ich auf der Basis eines Stundenansatzes. Meine Kunden zum Beispiel bezahlen pro Stunde Textarbeit 150 Franken. Dieser Ansatz ist schweizerischer Durchschnitt. Das zeigt der Marktmonitor des Textverbands.

In seiner Umfrage 2016 ermittelte der Verband Werte zwischen 120 Franken (10-Prozent-Quantil) bis 200 Franken (90-Prozent-Quantil). Im Durchschnitt kostet eine Stunde Texten also 156 Franken.

Nun ist der Stundenansatz ja nicht der Preis für den fertigen Text. Man benötigt den Zeitaufwand, um diesen zu berechnen. X Stunden mal 150 Franken gleich Preis – das klingt einfach, nicht?

Doch wie lange ich brauche, um eine Broschüre, ein Mailing oder eine Website zu texten, hängt von vielen Grössen ab. Unter anderem

  • vom gewünschten Umfang des Textes
  • von der Qualität des Briefings
  • vom Aufwand für nötige Recherchen
  • von der Art des gewünschten Textes

Im Voraus lässt sich das alles nicht exakt abschätzen. Eine zuverlässige Formel hat sich in meiner über 20jährigen Praxis als selbstständig tätige Texterin aber abgezeichnet:

Bei einer üblichen Komplexität des Themas und einem guten Briefing texte ich in 60 Minuten rund 100 Wörter. Ein Wort kostet also etwa 1.50 Franken – oder 450 Franken für 300 Wörter, ohne Recherche. Für ein Mailing, einen Beitrag im Kundenmagazin oder ein Blogpost könnte das genügen.

Schneller geht’s, wenn Sie schreiben und ich Ihren Text redigiere: dann schaffe ich 300 Wörter in einer Stunde. Ein Wort kostet dann nur 0.5 Franken. Die Voraussetzung dafür: Sie schreiben strukturiert auf Ihr Ziel hin.

Anhand aller Anhaltspunkte offeriere ich pauschal oder nach Aufwand. Letzteres als Kostendach mit einem Minimal- und einem Maximalpreis. Darin ist alles offen gelegt, was inbegriffen ist. Und möglicherweise anfallende externe Kosten für Korrektorat, Grafik, Druck und Webpublishing sind transparent aufgeführt. Damit haben Sie eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit mit mir.

Textaufträge um jeden Preis

Über neue Kunden und Aufträge freue ich mich heute noch, nach vielen Jahren der Selbstständigkeit als Texterin. Allerdings bekommen Sie von mir keine Gratistexte auf Probe.

Das heisst: Ich schreibe gerne einen Mustertext für Sie. Aber gegen Bezahlung. Umfang und Preis handeln wir vorher aus. Bezahlen Sie den Probetext, können Sie unbeschränkt über Ihren Mustertext verfügen. Sogar, wenn Sie nicht weiter mit mir zusammenarbeiten wollen.

Ich bevorzuge jedoch den «Ernstfall». Weil dieser auch von allen Seiten seriös aufbereitet wird: vom Briefing bis zur Ablieferung des Textes. Der Vorteil für Sie: In meinem Angebot ist eine leichte Überarbeitung meines Textes nach Ihrer Sichtung inbegriffen.

Mein Zusatznutzen für Sie

Ich texte für Ihre Kunden. Obwohl: Für Sie zu schreiben, wäre viel einfacher. Für Ihre Kunden schäle ich den Nutzen aus Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Intern ist die Sicht darauf häufig verstellt. Mit dem ausformulierten Zusatznutzen konnte ich schon manchen Kunden positiv überraschen.

«Machen Sie pünktlich Feierabend, Ihre Familie freut sich.» Wenn ich Ihren Text schreibe, könnte das ein Zusatznutzen für Sie sein. Auf Sie wartet niemand zuhause? Dann ist es umso dringlicher, mich für Sie texten zu lassen ;-)).

Meine Website beantwortet Ihnen so ziemlich alle Fragen zu meiner Person, meinem Werdegang und meinen langjährigen Erfahrungen. Einige meiner vielen Arbeiten sind aufgeschaltet, weitere gebe ich Ihnen gerne im Gespräch bekannt.

Sie möchten sich jetzt über Ihre Anliegen unterhalten mit mir? Gerne unterbreite ich Ihnen dafür mein Angebot. Auf Ihre Kontaktnahme freue ich mich.

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